Der Mythos des zwölften Planeten

In der heutigen Zeit wird viel über einen mysteriösen 12. Planeten spekuliert.

Man nennt ihn  auch Nibiru oder sogar Marduk.

Uff, gleich zwei Namen die wiederum auch als Gottheiten in der Mythologie auftauchen.

Zum einem Nibiru in der Sumerischen Mythologie und Marduk in der Mesopotamischen- bzw. Babylonischen Mythologie.

Und nun werden sicherlich viele sagen:

„…ist doch alles Mesoptamien!“

Klar, nur in verschiedenen Zeitfenstern und verschiedenen Regionen.

Die Sumerer haben den unteren Teil Mesopotamiens im Jahre 4000 B.C. beherrscht. Babylonien entstand mehr oder weniger erst 1700 B.C und zwischen diesem Zeitspiegel übernahmen mal die Akkadier und dann die Gutaäer das Reich. Aber das ist nicht das momentane Thema.

 

Nibiru als Himmelsobjekt wurde schon in Keilschrifttafeln beschrieben, man war/ist sich nur nicht einig ob damit die Gottheit selbst oder eben ein Stern beschrieben wird obwohl  definitiv verschiedene Erscheinungspunkte in Verbindung von Stern- und Planetpositionen auf den Tafeln aufgezählt werden.

Auf einer vollständig erhaltenen Keilschrifttafel wird Nibiru näher beschrieben:

„Nibiru, der die Übergänge von Himmel und Erde besetzt halten soll, weil jeder oben und unten Nibiru befragt, wenn sie den Durchgang nicht finden. Nibiru ist Marduks Stern, den die Götter am Himmel sichtbar werden ließen. Nibiru steht als Posten am Wendepunkt. Zum Posten Nibiru mögen die andern sagen: "Der die Mitte des Meeres (Tiamat) ohne Ruhe überschreitet, sein Name sei Nibiru, denn er nimmt die Mitte davon ein". Die Bahn der Sterne des Himmels sollen unverändert gehalten werden.“

 

Quelle : Wikipedia

 

…und hier nun ein Textausschnitt aus einer Diskussion über Zecharia Sitchins Buch „Der zwölfte Planet“

 

Vor 450.000 Jahren jedenfalls sollen die Götter vom zwölften Planeten auf der Erde gelandet sein. Es sollen „die Söhne der Gottheiten, die in frühester Zeit vom Himmel auf die Erde fielen“ gewesen sein; darum nannte man sie im Hebräischen „Nefilim“, das heißt „die Hinuntergefallenen“. Bei den Sumerern hießen sie „Annunaki“. Diese Nefilim, oder Annunaki,  sollen den Menschen die Kultur gebracht haben was auf vielen sumerischen Rollsiegeln bildlich dargestellt ist. Auf diesen Rollsiegeln sind Götterwesen zu sehen, umgeben von merkwürdigen kugelähnlichen Gebilden und mehrzackigen Sternen. Ein besonderes Indiz soll ein Rollsiegel aus der akkadischen Zeit, aus dem 3. Jahrtausend v. Chr., sein. Darauf sind Götterwesen zusehen, die offenbar einer Schöpfungszeremonie nachgehen und über ihnen ein sechszackiger Stern, umgeben von elf kugelartigen Gebilden. Es handelt sich, laut Sitchin, um den zwölften Planeten mit seinen elf Begleitern….

 

1983 hat die NASA diesen Planeten erst entdeckt und doch sieht es so aus als ob schon lange vor unserer Zeit die alten Kulturen von ihm bescheid wussten.

Nach besagten alten Berichten auf jenen Keilschrifttafeln kreist dieser Planet alle 3600 Jahre einmal um unsere Sonne und lässt sich im letzten Teil seiner Umrundung für etwa Eineinhalbes Jahr in der Nähe der Erde blicken.

 

Wir, die Menschen schauen seitdem noch intensiver in die Weiten des Weltalls.

Auf der Suche nach einem Planeten der unsere Ängste weckt. Dieser mysteriöse Planet ist der Grund für die sagenhaftesten Weltuntergangstheorien.

Und deswegen hat das erste Werk von mir den Titel:

"Im Zeichen des zwölften Planeten“ bekommen.

 

Ich hoffe dieser Blog hat euch etwas gefallen. Ihr müsst wissen, es ist mein allererster.  :-)

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Kommentare: 1
  • #1

    Juicer Review (Donnerstag, 18 April 2013 21:32)

    This is a great write-up! Thank you for sharing!

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