Über mich

Kurz-Vita:

 

Angelika Merkel, geboren 1965 in Frankfurt am Main hat schon immer ein Hang für die Mystik, Mythologie, Legenden, Märchen und Geschichte. Sie versucht daher im jungen Alter kleine Geschichten niederzuschreiben, die aber in Vergessenheit geraten. Andere Prioritäten drängeln sich zwischenzeitlich in ihr Leben, die sie im Erwachsenenalter vollends ausfüllen. „Mit dem Schreiben habe ich immer schon besser abgeschnitten, als Gespräche zu führen“, erzählt sie. Seit 2007 lebt Angelika Merkel in Aschaffenburg.

Mit ihrer Leidenschaft zum Schreiben verwirklicht sie ihren ersten Roman ″Im Zeichen des zwölften Planeten″ der 2012 über den AAVAA-Verlag veröffentlicht wird. Motiviert schreibt sie kurz darauf ″Nephazus – Söhne des Lichts″. In zwei Bände aufgeteilt werden sie Februar 2013 bei selbigen Verlag veröffentlicht. Ein weiteres Projekt startet mit dem Titel: Vermächtnis der Sünder. Es soll eine Trilogier werden. So finden die ersten beiden Bänder "Die Kinder des Einen" im September 2013 und "Das Spiel der falschen Prophetin" im Februar 2014 den Weg in die Öffentlichkeit über den Selfpublishing Verlag Neobook, der ein  Teil der Verlagsgruppe Droemer Knaur ist.

Ein kleiner Einblick meines Lebensweges!

Wie ihr hoffentlich erkannt habt, bin ich nicht besagte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel, auch wenn unser beider Namen verdammt ähnlich klingt. Jedoch heiße ich Angelika. Man beachte die beiden Buchstaben I und K in meinem Vornamen. ;-).

 

Aufgewachsen bin ich in einer kleinen Provinzstadt in Nordhessen am Rande des Vogelsbergs. Ein Gebiet zwischen Kassel und Frankfurt.

Nach dem Motto alle Bücher sind mir, habe ich die Gesamtwerke Karl Mays unter der Bettdecke quasi verschlungen, viele Edith Blyton Geschichten in mich hineingesaugt und massenweise Tierische Werke von Gzimek und Co gelesen. Kindsgerechte mystische Storys aus der Mythologie, Märchen- und Sagenwelt gehörten auch zu meinen Favoriten. Sogar in der Schule war Geschichte meine Lieblingsstunde.

Apropos Schule: der Standart war zuerst einmal die Grundschule. Weiterführend ging ich auf die Realschule und dann auf die Berufsfachschule für Sozialpädagogik und Ernährungswirtschaft, die mich nach Wetzlar führte. Sprachliche Errungenschaften sind  gutes Englisch und weniger gutes Griechisch. In Wetzlar blieb ich einige Jahre und heiratete. Zwei Söhne erblickten die Welt. Einige Zeit danach kam die Scheidung. Nachdem zog ich nach Gießen und gründete ein kleines Transportunternehmen. Leider gab es nach weiteren Jahren ein Trauerfall, so dass ich die Firma letztendlich aufgab. Und wieder zog ich fort, diesmal nach Hannover um mich im kaufmännischem weiter zu bilden.

Und in Hannover erinnerte ich mich wieder an meine Fähigkeit des Schreibens. Einige Bekannte, denen ich meine Lebensgeschichte erzählte, meinten dass ich meine Story, meine Biographie aufschreiben sollte. Ich probierte es, aber das fiel mir irgendwie schwer.

Erst in Aschaffenburg kam der Sprung. Als ob mir jemand etwas ins Ohr flüsterte, nahm ich das erste Blatt Papier in die Hand und schrieb und schrieb und schrieb. Unvollständige Sätze und Ideen waren das Resultat. So wie ein Maler etwas auf die Leinwand bringt. Der schon stets da gewesene Hang für die Mystik, Legenden, Märchen, Geschichte taten das weitere dazu. Ab diesen Zeitpunkt überarbeitete ich jene Story  und das ist jetzt drei Jahre her.

 

Die Ideen zu meiner Story  kann ich folgendermaßen erklären:

Ich beobachte meine Umwelt und nehme reale Themen auf. Dazu kippe ich Mystik, Sagen, Erzählungen, Berichte und Geschichte in den Kochtopf, pfeffere sie mit wahren Götternamen und rühre alles zusammen. Daraus ergibt sich, hoff, hoff, was gutes!

Da man keine Kategorie für solch einen Mix benennen kann ist es nun einmal eben das Genre Fantasy.


Ob letztendlich durch diese Story sich was bewirkt? Ich habe keine Ahnung. Ich finde das jedes Buch, jede Story, jede Geschichte von jedem einzelnen Leser anders beurteilt wird. Jeder wird sich irgendwo immer erkennen.

 

Ein Gesellschaftskritiker und Informatiker, Joseph Weizenbaum (RIP) hat mal gesagt, dass man zwar eine Maschine bauen kann, die Texte verstehen kann. Man kann sie daher nach Daten, Namen, Schauplätzen ecetera fragen. Aber eine Maschine kann Texte nicht begreifen.

Speise sie mit einem Text, und sie wird dir immer dasselbe Resultat liefern.

"Speise" einen Menschen mit einem Text und lass ihn den Text ein oder zehn Jahre später nochmals lesen und das Resultat ist ein ganz anderes.


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